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Die Autorin |
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(Mittelbayerische Zeitung) |
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Biografie Hildegunde Artmeier wurde 1964 in Mühldorf/Oberbayern als drittes von vier Kindern geboren und besuchte dort das Gymnasium. Schon als Zehnjährige schrieb sie Kinderkrimis für ihre Mitschülerinnen. Nach dem Abitur verbrachte sie ein halbes Jahr in Schottland, anschließend entschied sie sich erst einmal für eine naturwissenschaftliche Ausbildung und studierte Biologie an der Universität Regensburg. Nach beruflichen Stationen als Biologin, Fremdsprachenkorrespondentin im weltweiten Export und Übersetzerin kehrte sie zum Schreiben zurück. 2004 erschien ihr erster Kriminalroman ‚Drachenfrau’, mit dem sie aus dem Stand einen Toptitel landete. Es folgten weitere Romane und Kurzgeschichten. Mit ihrer Serie um die Kripokommissarin Lilian Graf schuf sie die erste Regensburger Krimireihe, die in der Presse große Beachtung fand. Hildegunde Artmeier ist Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller VS und den Krimivereinigungen Mörderische Schwestern und Syndikat, wo sie von 2008 bis 2010 das Sekretariat für den Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte Kurzkrimi leitete. Heute lebt die Autorin mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in der Nähe von Regensburg, wo sie als Übersetzerin und Englischdozentin arbeitet. Bibliografie:
Missing Laura / Laura vermisst Englisch-Deutscher Lernkrimi, 160 Seiten, 7,95 -Euro, ISBN 346844124X, Langenscheidt-Verlag 2010
Drachenfrau
Schlangentanz
Katzenhöhle
Feuerross
Was die Autorin über sich selbst berichtet: Schreiben wollte ich, seit ich denken kann. Die ersten Versuche waren Kinderkrimis im Internatambiente und wurden von meinen Schulfreundinnen ungeduldig erwartet, nach dem Motto: "Wann kommt endlich der nächste?" Im Lauf der Jahre entstanden zahlreiche Fragmente und Entwürfe für einen Roman, aber alles braucht bekanntlich seine Zeit. Zur Jahrtausendwende war es dann soweit: Die ersten Zeilen zum ersten Kriminalroman entstanden. Warum ich ausgerechnet Krimis schreibe? Krimis sind ein Spiegel unserer Zeit. Und mir als Autorin erlauben sie ein faszinierendes Versteckspiel, in dem ich die Vielfalt des Lebens - die schillernden Aspekte genauso wie die dunklen, verborgenen - von verschiedenen Blickpunkten aus beleuchten kann. Ich möchte die Menschen hinter dem Fall entdecken und die Beziehungen, in die sie sich verstricken. Wie und wo finde ich meine Themen? Beim Joggen an der Donau, in Gesprächen, ungewöhnlichen Eindrücken, in besonderen Momenten. Wenn die Kritiken mit sich auseinander gehen, ist der Künstler mit sich im Einklang. (Oscar Wilde) Der Autor hat den Mund zu halten, wenn sein Werk den Mund auftut. (Friedrich Nietzsche) |